„Wer von der Quantenphysik nicht schockiert ist, hat sie nicht verstanden“. (Niels Bor)
Seit mehr als 100 Jahren versuchen Wissenschaftler alle Grundkräfte der Natur unter einer vereinheitlichten Theorie zusammen zufassen. Der Bauplan des Lebens und mit ihm die Schnittstelle (oder die Schnittmenge) zwischen Geist und Materie wird erforscht; die elementarsten, anfänglichsten Schöpfungs-Schritte in die materielle Verdichtung hinein. Viele verschiedene Theorien und Versuche wurden und werden unternommen, die letzten offenen Fragen am Ursprung des Lebens zu beantworten.
Die Quantenphysik besagt, dass Materie nicht fest ist, sondern hauptsächlich leerer Raum; durchzogen von Molekülen, Atomen, Photonen.
Diese Photone verhalten sich wie Partikel, wenn sie beobachtet werden, wie Wellen wenn sich keine Aufmerksamkeit auf sie richtet, das heißt, die Anwesenheit eines Beobachters beeinflusst das Ergebnis des Experiments.
Hinter der greifbaren Realität gibt es eine implizite Ordnung – ein Nullpunktfeld, das alle Wahrscheinlichkeiten beinhaltet und noch nicht geformt ist. Darunter liegt die Unendlichkeit des reinen Bewusstseins. Wenn nun Bewusstsein eine Absicht in dieses Nullpunktfeld der unbegrenzten Möglichkeiten fokussiert, kollabiert die Welle und manifestiert sich zu einer einzigen Realität – der Realität des Beobachters.
Lichtphotonen, die gequantelt (= in Wellenform) erscheinen, beginnen DURCH DIE GEDANKENKRAFT DES BEOBACHTERS Gestalt anzunehmen; Unser Bewusstsein manifestiert die Wirklichkeit unserer Welt. Und wir verändern die Welt, indem wir sie neu quanteln. Das Bewusstsein bis zur Quantenebene auszuweiten heißt, das Potenzial der Ur-Matrix gezielt zur Gestalt-Werdung zu erwecken. Auf dieser Ebene kommunizieren wir in der Sprache des göttlichen Urgrundes, wo Schöpfung geschieht.